Radio hören, Podcasts hören

Podcasts sind eine feine Sache, insbesondere dann, wenn man Zeit hat sich einmal auf „Radiohören“ zu konzentrieren. Das sollte vielen zur Zeit nicht schwerfallen. Geben Sie auf einer Suchseite einfach den Begriff „Podcasts“ ein und Ihnen eröffnet sich eine Welt aus interessanten Features, spannenden Hörspielen, Chroniken und Gesprächen mit interessanten Gästen.

Mit einem RSS-Reader, wie er z.B. im Firefox-Browser verborgen ist, können Sie die Seiten öffnen und die Sendungen hören oder herunterladen. Interessanter ist es jedoch, wenn Sie eine Routerbox besitzen, die auch Internetdienste streamen kann (FritzBoxen z.B.). Dort tragen Sie die URL des Podcasts unter „Heimnetz/Internetdienste“ ein und Sie können die Sendungen auf Ihrem (internetfähigen) Radio verfolgen.

Ich habe mal einige für Sie ausgewählt:

Historie/Geschichte

https://www.deutschlandfunknova.de/podcast/eine-stunde-history

http://www.radiobremen.de/podcast/chronik/

Plattdeutsche Nachrichten und Hörspiele

http://www.radiobremen.de/podcast/platt/

http://www.radiobremen.de/podcast/niederdeutsches-hoerspiel/

Geografie

http://www.radiobremen.de/podcast/mare-radio/

Unterhaltung

https://www.ndr.de/903/podcast4306.xml

https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast4312.xml

Features:

http://www.radiobremen.de/podcast/feature/

http://www.radiobremen.de/podcast/schwerpunkt/

Na klar, das sind meine Favoriten. Es gibt aber viel, viel mehr und ganz sicher sind auch Ihre Interessen zu finden.

Viel Spaß bei Reinhören!

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Was ist noch erlaubt?

Kurz gefragt: Was ist noch erlaubt?

Erlaubt: 

Joggingrunden,

Toben mit den eigenen Kindern oder Gassi-Gänge zum Beispiel,

Sport und Bewegung an der frischen Luft – aber nicht in Gruppen, maximal zu zweit

der Weg zur Arbeit oder zur Notbetreuung der Kinder,

Einkäufe (Achten Sie auf die Öffnungszeiten),

Arztbesuche,

Wege zu nötigen Terminen und Prüfungen,

Hilfen für andere.

Halten Sie sich dran, sonst könnte es teuer werden.

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Nicht wegschauen: Obdachlose nicht vergessen

Die Coronabedingte Schließung von Einrichtungen für wohnungslose und obdachlose Menschen treffen diese Personengruppe besonders hart. Soziale Treffpunkte fallen weg, ebenso verschiedene Angebote. Die Wohnungslosenhilfe der Inneren Mission setzt deshalb verstärkt Streetworker*innen ein, um die Menschen zu erreichen. Hier eine Übersicht, was vom Verein für Innere Mission in Bremen aktuell vorgehalten werden kann:

Duschen:

Das Café Papagei, Auf der Brake 2, bietet ab dem 18. März, 9 bis 16 Uhr, wöchentlich von Montag bis Freitag eine Duschmöglichkeit für Frauen und Männer an. Pro Stunde kann eine Person duschen. Nach jeder Dusche erfolgt eine Grundreinigung mit viruziden Reinigungsmitteln durch eine Reinigungsfirma. Die Duschmöglichkeit erfolgt nach Terminvergabe durch einen Streetworker.

Notfallbekleidung:

Eine Notfallbekleidung kann für Männer und Frauen nach erfolgter Dusche im Café Papagei angeboten werden.

Essen/Trinken:

Streetworkteams werden drei verschiedene Standorte in der Stadt anlaufen und dort wohnungslose und obdachlose Menschen kostenlos mit Essen und Trinken versorgen. Die Küche im Café Papagei stellt dafür verpackte Essenspakete zusammen, die von den Streetworkern verteilt werden. Darüber hinaus werden Kaffee, Tee und Suppenterrinen ausgegeben.

Die Streetworkteams sind an folgenden Standorten aktiv:

  • Nelson-Mandela-Park (Mitte)
  • Violenstraße, Höhe Aldi-Markt (Domsheide)
  • Nähe Szenetreff Aumunder Heerweg (Vegesack)

Zeitschrift der Straße:

Für die Verkäuferinnen und Verkäufer der Zeitschrift der Straße verschlechtert sich die Situation zusätzlich, da das Vertriebsbüro aufgrund der aktuellen Corona-Situation geschlossen hat. Auch Spendeneinnahmen fallen den Menschen weg. Aus diesem Grund erfolgt der Verkauf der aktuellen Ausgabe unbürokratisch und effektiv aus den drei oben genannten Streetworkerbussen heraus.

Poststelle für Frauen und Männer:

Die Poststellen im Café Papagei und im Tagestreff frauenzimmer werden wie gewohnt aufrechterhalten.

Wie können Außenstehende helfen?

Außenstehende können wohnungslosen Menschen durch den Erwerb der Zeitschrift der Straße sowie einen freiwilligen Obolus helfen. Darüber hinaus benötigen auch die Hilfeeinrichtungen selbst Unterstützung. Denn Tee, Kaffee, Kekse und Suppen sowie weitere Gebrauchsgegenstände für den täglichen Bedarf werden über Spenden finanziert.

Links:

Zeitschrift der Strasse

Spendenmöglichkeit

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Vorgestellt: „Houseparty“ für Familien und Freunde

Houseparty ist das persönliche soziale Netzwerk, in dem Sie sich mit den Menschen verbinden können, die Ihnen am wichtigsten sind. Die App macht das mühelose Verbinden von Angesicht zu Angesicht und alarmiert Sie, wenn Ihre Freunde „im Haus“ sind und zum Chatten bereit sind, sodass Sie direkt ins Gespräch springen können. Gleiches gilt für das Öffnen der App! Ihre Freunde werden wissen, dass Sie in der App sind und zum Chatten bereit sind, damit sie sich Ihnen anschließen können. Houseparty ist wirklich das nächstbeste, um persönlich Kontakt zu halten. Sehen Sie Ihre Freunde öfter auf Houseparty.

Das hört sich zwar so an, als wenn sich hier „Genußfreunde“ an Bierthresen treffen. Tatsächlich aber hat diese App das Potential die sozialen Kontakte innerhalb einer Familie oder eines Freundeskreises zu sichern. Irgendwann geht es nicht mehr ohne diese App.

Zum Google Play Store

Zur Houseparty hinzufügen

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Ab sofort: Der 9-Punkte-Plan

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich auf einen Neun-Punkte-Plan geeinigt:

  1. Ansammlungen von mehr als zwei Personen werden demnach grundsätzlich verboten. Ausgenommen werden sollen Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen.
  2. Generell soll der Kontakt zu anderen auf ein Mindestmaß beschränkt werden.
  3. In der Öffentlichkeit muss ein 1,50-Meter-Abstand eingehalten werden.
  4. Gastronomiebetriebe sollen geschlossen bleiben.
  5. Auch Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege – darunter Friseure und Kosmetikstudios – sollen geschlossen sein. Medizinisch notwendige Behandlungen sollen weiter möglich bleiben.
  6. Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen sollen von Ordnungsbehörden und Polizei überwacht und sanktioniert werden.
  7. Hygienevorschriften sollen in Betrieben für Mitarbeiter und Besucher eingehalten werden.
  8. Der Weg zur Arbeit, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sollen der Vereinbarung zufolge aber weiterhin möglich sein.
  9. Ausnahmen gelten demnach zudem für zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen.

Die Punkte gelten zunächst für zwei Wochen, so die Vereinbarung.

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