Seniorplus-App komplett überarbeitet

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Eine Applikation für das Smartphone ist nichts Ungewöhnliches mehr. Nahezu jede Webseite bietet mittlerweile eine Version der Webseite für das Wischtelefon an. Auch Seniorplus-Blog bildet da keine Ausnahme.

Neu und richtig praktisch ist aber, dass Sie selbst das zusammenstellen können, was in der App sofort erscheinen soll. Entweder wählen Sie das, was Ihnen gefällt. Oder Aktuelles, oder Podcasts, oder …. Sie haben die Wahl.

Natürlich können Sie die neusten Nachrichten aus den Bereichen Politik, Soziales, Sport und Software – je nach Ihrer Auswahl – sofort verfolgen und ggf. auch teilen.

 

Lassen Sie sich nicht erschlagen von den vielen Einstellungsmöglichkeiten. Einmal richtig nach Ihrem Geschmack eingestellt, finden Sie Ihre Themen sofort. Und das ist auch im „Dark-Modus“ möglich.

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Falls der Download nicht klappt, nicht verzweifeln, hier klicken!

 

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Corona, Du …. (siehe Packungsinhalt!)

Corona, Du Arschloch
Du hast unsere Welt gebremst,
ihr das Schöne und die Nähe geraubt,

Corona, Du Arschloch,
geh doch zum Teufel,
da wo Du längst hingehörst.

Corona, Du Arschloch,
uns kriegst Du nicht,
wir lassen unsere Welt nicht im Stich.

Corona, Du Arschloch,
geh doch zum Teufel,
da wo Du längst hingehörst.

Corona, Du Arschloch,
wir warten und halten Abstand,
bis zum Ende des Stillstands.

Corona, Du Arschloch,
geh doch zum Teufel,
da wo Du längst hingehörst.

Corona, Du Arschloch,
bald sind wir wieder da,
und wir wissen,
unsere Welt ist wunderbar.

Corona, Du Arschloch,
geh doch zum Teufel,
da wo Du längst hingehörst.

Lauschen Sie rein ins Tagebuch. Heute mit dem Versuch die o.g. Zeilen in eine „Musikform“ zu bringen. Tatsächlich, die Experimente am PC werden immer verrückter……

>>> Audio-Tagebuch 08.04.2020

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DAB+: Krix auf Sendung

Seit dem 16.03.2020, 10:00 h, bringt krix FM sein Programm per DAB+ im Raum Bremen, Bremerhaven und Umzu über die Sender Bremen-Walle (2,0 KW) sowie Bremerhaven-Schiffdorf (0,5 KW) auf Kanal 7 D zu den Hörern. Der Empfang dürfte auch Städte in Niedersachsen wie Delmenhorst, Oldenburg, Diepholz, Cuxhaven, Wilhelmshaven und Osterholz-Scharmbeck erreichen.

Unter dem Motto „Wir mischen anders“ bringt krix fm mindestens 50 % deutschsprachige Musik (fast schlagerfrei), 25 % aktuelle Charts und 25 % Classics aus den 80er, 90er und 2000er im Programm. Die Moderatoren präsentieren ein Programm mit Informationen aus der aktuellen Politik, dem Sport, Lebenshilfe und Promi Klatsch und Tratsch. Abgerundet wird das Programm von zahlreichen Special Interest – Sendungen am Abend und am Wochenende.

Interessant ist sicherlich die Möglichkeit das Programm direkt über WhatsApp mitzugestalten. Krix hat dazu ein paar Fragen und Antworten ins Netz gestellt:

Über WhatsApp könnt ihr uns über die 02367/2780347 erreichen! Dazu einfach die Telefonnummer in den Kontakten abspeichern und schon gehts los! 

Was kann ich schicken?

Wir freuen uns über jede Nachricht von Euch: Aktuelle Meldungen, interessante Infos, Fotos, Musikwünsche oder Grußbotschaften! 

Kann ich euch in die Gruppen als Kontakt mit aufnehmen?

Das ist zwar lieb gemeint, wir müssen euch aber bitten, uns zu keinerlei Gruppen hinzuzufügen. Bei den vielen Nachrichten würden wir einfach mit dem Lesen und vor allem Beantworten nicht hinterher kommen.

Landen meine Sprachnachrichten dann im Radio?

Wir behalten uns vor, eingeschickte Sprachnachrichten und Audio-Dateien auch im Radio zu senden. Gleiches gilt für die Einbindung von Fotos/Videos auf krixfm.de und unseren Social Media – Kanälen.

Wie funktioniert WhatsApp?

Die Nutzung von WhatsApp ist ganz einfach: Wenn Ihr die App auf euren Smartphone installiert habt, speichert nur noch unsere Hotline 02367/2780347 in den Kontakten ab. Dann gehts los und ihr könnt uns Nachrichten schicken – vollkommen kostenlos.

​​​​Warum reagiert ihr nicht sofort auf Nachrichten von mir?

Bitte habt Verständnis dafür, dass wir nicht auf alle Nachrichten direkt reagieren können. Aber selbstverständlich lesen und bearbeiten wir jede WhatsApp-Nachricht!

Krix.fm im Netz

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Regelmässiger Passwortwechsel überflüssig

Das Bundesamt für IT-Sicherheit hat seine Empfehlungen für Passwörter überarbeitet. Experten gehen schon länger davon aus, dass regelmäßige Passwortwechsel eher schaden. Da haben wir’s!  Es muss also in Firmen nicht alle paar Wochen ein neues Passwort her. Ein gutes Passwort, mindestens 8 Zeichen inkl. Sonderzeichen und Ziffern, ist allemal ausreichend auch für lange Zeit. Einzige Ausnahme: wenn Sie wissen, dass Ihr Passwort einem anderen bekannt ist oder bekannt sein könnte, dann sollten Sie es wechseln. Man glaubt gar nicht, wie harmlos manche Dienste oder Cloudserver gesichert sind.Und natürlich muss an dieser Stelle der Hinweis kommen, dass man nie ein und dasselbe Passwort bei gleich mehreren Diensten verwenden soll. Wer einen Browser benutzt, und wer tut das nicht, sollte öfter mal in die Einstellungen schauen und die dort gespeicherten Passwörter ausmisten. Dort sind sie alle, wirklich alle, auch die längst vergessenen, gespeichert.

Der Mensch ist nun einmal träge und vergisst sein Passwort schnell. Das ist ein Grund, warum so manche IT-Abteilung in Firmen verzweifelt. Alle Nase lang muss für irgendeinen „User“ – in IT-Abteilungen heißen diese Kollegen anders – das Passwort zurückgesetzt werden oder überhaupt erst einmal lang und breit erklärt werden, wie man das macht. Da ist also die Empfehlung des Bundesamtes eine echte Erleichterung. 

Wer sich kein eigenes Passwort ausdenken möchte, kann auch dieses nehmen: „12345789“ mit einem Ausrufezeichen hinter oder vor der „6“.

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Fussball unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Ääähm, Fussball? Was war das noch? Wer nicht bereit ist für irgendwelche Streaming-Abonnements oder Zusatzkarten Geld auszugeben, für den wird Fussball zur Verschlusssache. Irgendwann haben wir englische Verhältnisse, aber keine Fussballstimmung mehr. Irgendwann überschreitet die Gier der Vereine die Toleranz der Fans.

Die Übertragungsrechte des Europapokals liegen mittlerweile für den Zeitraum ab der Saison 2021/22 bis 2024 bei RTL. Ausgewählte Partien, voraussichtlich mit deutscher Beteiligung, will man dabei live über die Sender RTL und Nitro anbieten. Diese und alle weiteren Spiele der Europa League werden zudem im hauseigenen Videoportal TV Now zum Streamen bereitgestellt. Fußball-Fans müssen sich somit in absehbarer Zeit mit weiteren Abos und Sendern herumschlagen. Schließlich gibt es die Champions League demnächst nur noch auf DAZN und Amazon Prime Video, die dritte Liga bei Telekom Magenta TV, den DFB-Pokal bei Sky, Sport 1 und der ARD sowie die Bundesliga und 2. Liga bei Sky und DAZN. Letztere werden in den nächsten Monaten zudem neu ausgeschrieben und voraussichtlich auch häufiger im Free-TV zu sehen sein. Da mag es ein wenig tröstlich sein, dass internationale Wettbewerbe, wie z.B. Europa- oder Weltmeisterschaft mit deutscher Beteiligung, frei empfangbar ausgestrahlt werden müssen, vermutlich dann von ARD und ZDF. Und für viele ist es auch sicher erfreulich, dass die Privaten noch lange Zeit unverschlüsselt in SD über Satelliten übertragen. Es fragt sich nur was. Hier sei der Hinweis gestattet, dass ARD und ZDF die Parallelausstrahlung in SD und HD über Satelliten möglichst bald beenden möchten. Vielleicht schon im kommenden Jahr.

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Da lachen ja die Hühner

Da lachen ja die Hühner. Das Netz ist zu einer Empörungs-Beschleunigungsmaschine verkommen. Da bringt ein Sender ein vielleicht witziges Video und schon schreit und schreibt das Netzvolk der Klimakampf werde torpediert. Mein Gott, das war ein Witz, vielleicht ein etwas verunglückter. Aber muss deshalb die Entschuldigungs- und Kniefall-Maschine bis zum Letzten ausgereizt werden. Und die Oma fährt trotzdem weiter im Hühnerstall Motorrad.

Der Pabst versucht höflich eine aufdringliche Gläubige abzuschütteln. Das klappt nicht, also wird er etwas deutlicher. Niemand würde sich aufregen, wenn da nicht wieder eine Sau in den Sozialen Medien durch Dorf getrieben werden könnte. Holla, die Waldfee, der Pabst prügelt! Aber das bitte mit einem dicken Fragezeichen!

Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Und das erweitert um: Traue keiner Nachricht in den Sozialen Medien, die Du nicht selbst fabriziert hast.

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