Jetzt schon vormerken: Sommerkino im Ersten

Wer hätte das gedacht: es kommt wieder ein „Sommerkino“ im Ersten.

SommerKino im Ersten, montags um 20:15 Uhr

  1. Juni 2020: Und wer nimmt den Hund?
  2. Juli 2020: Book Club – Des Beste kommt noch
  3. Juli 2020: Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon
  4. Juli 2020: Die Verlegerin
  5. Juli 2020: Three Billboards Outside Ebbing, Missouri
  6. August 2020: Leberkäsjunkie
  7. August 2020: Wie gut ist deine Beziehung?

SommerKino im Ersten, dienstags um 22:45 Uhr

  1. Juli 2020: Ein Gauner & Gentleman
  2. Juli 2020: Solange ich atme
  3. Juli 2020: Zu guter Letzt
  4. Juli 2020: Fisherman’s Friends – Vom Kutter in die Charts
  5. August 2020: Offenes Geheimnis
  6. August 2020: Der Trafikant
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Wer reich ist, bleibt eher zu Hause

Artikel der New York Times:

Es ist ungefähr zwei Wochen her, seit der Gouverneur von Illinois den Bewohnern befohlen hat, zu Hause zu bleiben, aber an Adarra Benjamins Verantwortlichkeiten hat sich nichts geändert. Fast jeden Morgen steigt sie in Chicago in einen Bus und fährt einige Tage 20 Meilen hin und zurück, um für ihre Kunden zu kochen, zu putzen und einzukaufen, die älter sind oder gesundheitliche Probleme haben, die solche Aufgaben erschweren.

Frau Benjamin kennt die Gefahren, aber sie braucht ihren Job, der ungefähr 13 Dollar pro Stunde kostet. Sie kann sich auch nicht vorstellen, ihre Kunden für sich selbst zu sorgen. „Sie sind meine Familie geworden“, sagte sie.

In Städten in ganz Amerika bewegen sich viele Arbeitnehmer mit niedrigerem Einkommen weiter, während diejenigen, die mehr Geld verdienen, zu Hause bleiben und ihre Exposition gegenüber dem Coronavirus begrenzen, so die von der New York Times analysierten Smartphone-Standortdaten.

Obwohl sich Menschen in allen Einkommensgruppen weniger bewegen als vor der Krise, bleiben wohlhabendere Menschen am meisten zu Hause, insbesondere während der Arbeitswoche. Nicht nur das, sondern in fast allen Bundesstaaten begannen sie dies Tage vor den Armen, was ihnen einen Vorsprung bei der sozialen Distanzierung verschaffte, als sich das Virus ausbreitete. Dies geht aus aggregierten Daten des Standortanalyseunternehmens Cuebiq hervor, das etwa 15 Millionen Handynutzer erfasst bundesweit täglich.

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Radio hören, Podcasts hören

Podcasts sind eine feine Sache, insbesondere dann, wenn man Zeit hat sich einmal auf „Radiohören“ zu konzentrieren. Das sollte vielen zur Zeit nicht schwerfallen. Geben Sie auf einer Suchseite einfach den Begriff „Podcasts“ ein und Ihnen eröffnet sich eine Welt aus interessanten Features, spannenden Hörspielen, Chroniken und Gesprächen mit interessanten Gästen.

Mit einem RSS-Reader, wie er z.B. im Firefox-Browser verborgen ist, können Sie die Seiten öffnen und die Sendungen hören oder herunterladen. Interessanter ist es jedoch, wenn Sie eine Routerbox besitzen, die auch Internetdienste streamen kann (FritzBoxen z.B.). Dort tragen Sie die URL des Podcasts unter „Heimnetz/Internetdienste“ ein und Sie können die Sendungen auf Ihrem (internetfähigen) Radio verfolgen.

Ich habe mal einige für Sie ausgewählt:

Historie/Geschichte

https://www.deutschlandfunknova.de/podcast/eine-stunde-history

http://www.radiobremen.de/podcast/chronik/

Plattdeutsche Nachrichten und Hörspiele

http://www.radiobremen.de/podcast/platt/

http://www.radiobremen.de/podcast/niederdeutsches-hoerspiel/

Geografie

http://www.radiobremen.de/podcast/mare-radio/

Unterhaltung

https://www.ndr.de/903/podcast4306.xml

https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast4312.xml

Features:

http://www.radiobremen.de/podcast/feature/

http://www.radiobremen.de/podcast/schwerpunkt/

Na klar, das sind meine Favoriten. Es gibt aber viel, viel mehr und ganz sicher sind auch Ihre Interessen zu finden.

Viel Spaß bei Reinhören!

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Mehr Programme im Radio

Das ist mal eine erfreuliche Nachricht: einem zweiten „Bundes-Mux“ für das DAB+Radio steht nichts mehr im Wege. Noch in diesem Jahr sollen 16 bundesweit ausgestrahlte Radiosender an den Start gehen. Laut Digitalradiobüro werden die bisherigen Webradios Absolut Bella (Schlager/Italo Hits), Absolut Oldie Classics und Absolut Music XL (Album Pop/Rock) der Absolut-Gruppe „voraussichtlich“ ins Programmpaket kommen. Nach dem Sendestart werden in Bundesländern ohne eigene Privatmuxe um 35, in Bundesländern mit Lokalradios über DAB+ „künftig bis zu 90 Radioprogramme über DAB+ verfügbar“ sein. 

Für Niedersachsen, das eine „kritische“ Haltung gegenüber DAB+ vertritt und auf die Verbreitung im 5G-Standard setzen will, gibt es dann etwa alle (!) Radioprogramme des NDR. Für Bremen, das wiederum voll auf DAB+ setzt und auch private Sender erlaubt, könnten dann bis zu 90 Radioprogramme in bester Qualität zu hören sein. Bereits jetzt schon sind neben allen Radio Bremen- und allen NDR-Programmen z.B. Radio Roland, Radio Nordseewelle, Ennergy Bremen, ffn, Radio B2 (Schlager) und Radio 90,4 dabei.

Großes Interesse besteht in Bremen etwa an den Sendern Radio21 und Teddy, die bislang in Bremen und etwas darüber hinaus auf UKW zu hören sind. Ein absoluter Hit ist das „MausRadio“ (Die Sendung mit der Maus), das vom WDR ins Leben gerufen wurde, und keineswegs bei den Kleinsten nur gut ankommt. Eine echte Hausnummer in Sachen Information ist der Deutschlandfunk (DLF), der sich erfreulicherweise nicht an die 90-Sekunden-Regelung der Formatradios hält, die besagt, dass der Hörer nicht mehr als 90-Sekunden lang Wortbeiträge verträgt. Die Abschaffung der Staumeldungen beim DLF zugunsten von mehr Information war eine richtige Entscheidung im Land der Wanderbaustellen und der maroden Brücken.

Das perfekte DAB+Radio finden Sie hier.

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