Telegram: chaotischer Tummelplatz?

Der Messenger Telegram ist ein wenig in Verruf gekommen. Über diesen Weg werden zu viele dunkle Geschäfte abgewickelt und es treiben sich viele selbsternannte Propheten und verschwörungsgläubige Aluhüte auf den Kanälen herum. Auch gibt es sehr viele „angefangene“ Gruppen mit obskuren Namen, die allerdings nach einem ersten Eintrag wieder aufgegeben wurden. Es ist nun einmal schwer für einen Kanal Nutzer zu gewinnen und daher verlieren viele Telegrammer nach kurzer Zeit die Lust. Telegram ist ein Messenger wie z.B. Whatsapp, nur eben weniger kontrollierbar.

Es ist aber wie so oft im Leben: es kommt darauf an, was jeder einzelne Nutzer selbst daraus macht. Für mich ist Telegram eine Informationsquelle unter vielen. Ich nutze die Pressekanäle der etablierten Medien. Dort wird in der Regel das abgebildet, was auch auf der Webseite z.B. des SPIEGEL, der FAZ, der TAZ,  der BILD oder bei WinFuture zu finden ist. Durchaus seriös, also.

Auch wenn den Kanal niemand braucht, habe ich mir erlaubt selbst einen Kanal einzurichten: die DENKBOX. Das ist mehr oder weniger mein Notizzettel mit den Nachrichten, die mich interessieren und die ich gern auch später nochmal nachschlagen möchte. Hier geht es garantiert nicht um Beeinflussung oder Propaganda, sondern um interessante Presseartikel „aus dem Leben“. Wenn Sie möchten, können Sie gern daran teilnehmen.

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