Man braucht nicht viel …

 Facebook

Hin wieder sollte man sich Gedanken über die Nutzung der angeblich sozialen Medien machen und diese ggf. einschränken. Es ist ganz einfach Zeitverschwendung. Facebook legt es darauf an die Nutzer so lange wie möglich auf der Seite zu halten, aber der Informationsgehalt ist gleich Null. Facebook hat natürlich das Problem seine vielfältigen Angebote zugänglich zu machen, aber das war es dann auch mit der Übersichtlichkeit. Die Seite ist völlig überladen. Ich nutze FB fast nur als Projektionsfläche für Blog-Beiträge.

  Instagram

Instagram ist – zumindest für mich – kein Thema. Ich will die App nicht haben und über den Browser (auch als Firefox-Addon) ist Instagram nicht nutzbar. Instagram ist eine Facebook-Projektionsfläche für Selfies. Die muss ich nicht haben. Ok., die Geschmäcker gehen da auseinander.

  Pinterest

Mein Pinterest-Account wurde gesperrt. Ich weiss bis heute noch nicht warum. An sich ist Pinterest eine gute Idee, aber bei mir erstmal rausgeflogen..

  Twitter 

Twitter ist und bleibt King und unverzichtbar, wenn man auf direkte Information Wert legt. Twitter bleibt.

  YouTube

Finde ich prima als Unterhaltungsmedium. Für Musik-Downloads in Hülle und Fülle, ganz gezielt zu nutzen.

  Telegram

Telegram war vor kurzem eine echte Entdeckung und durchaus vergleichbar mit Whatsapp. Telegram hat aber im Vergleich zu Whatsapp nur wenige Nutzer. Bleibt aktiv also nur, was Messenger betrifft, Whatsapp. Hangouts und/oder Skype wären Alternativen.

  Whatsapp

Whatsapp, da muss nicht viel gesagt werden. Man sollte nur nicht vergessen: Whatsapp gehört zu Facebook.

  Zugegeben, es mag altmodisch klingen, aber ich bleibe bei selbstgebauten Webseiten, Blogs und Foren. Da weiss ich was ich habe und bestimme – mehr oder weniger – selbst über meine Daten. Das kostet zwar Zeit, aber die Technik im allgemeinen interessiert mich und ich muss nicht dauernd irgendwelche Smileys „liken“.

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