Ohne Zusteller ist alles nichts

In Adolphsdorf gibt es die „Wümmezeitung“ (mit Weserkurier) oder den Osterholzer Anzeiger. In der Umgebung gibt es noch viel mehr hochinteressante, anzeigenfinanzierte Blätter. Hier seien als Beispiel nur „Wümme#Report“, „Hamme#Report“ und natürlich der „Weser#Report“ genannt. Viele Verlage würden gern ihr Verbreitungsgebiet ausweiten. Das scheitert aber nicht an einem mangelnden Interesse der Leserschaft. Man könnte die Zeitungen auch online und per Smartphone verfolgen. Es scheitert oft daran, dass nicht genügend Zusteller zu finden sind. Auf dem platten Land ist das ja auch etwas anderes als in der Stadt. In der Stadt hat man mit 500 Metern seinen Zustellbezirk umrundet und 600 Zeitungen ausgeliefert. Auf dem Land ist man nach 500 Metern vielleicht beim dritten Haus angekommen und einige Kilometer müssen noch abgestrampelt werden. Darum ein dickes Dankeschön an alle Zusteller, die dafür sorgen, dass wir „unsere Zeitung“ im Briefkasten finden, pünktlich und zuverlässig. Vielleicht sollte man bei der Vergütung mal daran denken, dass der beste Redakteur nichts bewirken kann, wenn seine Texte nicht zugestellt werden.

Tipp: Das freundliche Dorf im Teufelsmoor für Ihr Smartphone!
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